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Otr l linux.png Im folgenden findet sich eine Übersicht für die Benutzung von OTR unter Linux.

Eine Anleitung für die Linux-Distribution Ubuntu finden Sie im Artikel Ubuntu.

Inhaltsverzeichnis


Programme für Linux

Unter Cutlist-Austausch/Linux finden sich Skripte und Programme, die den Umgang mit OTR-Dateien enorm erleichern.

Dateien herunterladen

Kann man natürlich über den Browser oder mit beliebigen Downloadmanagern wie etwa wget, KGet usw.

Unter Downloadmanager Linux finden sich verschiedene Bashskripte zur Automatisierung, u.a. eines, das den RSS-Feed von OTR nutzt, sowie Hinweise auf grafische Downloadmanager und Torrentclients für Highspeed-Torrent/ CombiLoad.

otrkey-Dateien decodieren

Genau wie Windows-User muss man auch als Linux-User die Aufnahme vorher bei onlinetvrecorder.com aufgenommen haben (oder in der Wishlist haben oder von einem Buddy bekommen). Die heruntergeladene *.otrkey-Datei wählt man dann mit dem Decoder aus und gibt OTR-Benutzernamen (E-Mail-Adresse) und Passwort ein (oder übergibt diese Daten als Kommandozeilenparameter). Der Decoder verbindet sich mit dem Server und überprüft, ob man berechtigt ist, die Datei zu decodieren (also sie aufgenommen oder in der Wishlist hat), wenn ja, erzeugt er aus der *.otrkey-Datei die gleich große *.avi-Datei.

Der Decoder ist direkt über das Menü Dekodieren » Download des Decoders herunterladbar, genau wie die Windows- und Mac-Versionen. Die .tar.bz2-Datei entpackt man, sie enthält eine install.sh und eine README.

Wer nicht sicher ist, welche der vier Versionen er nehmen soll, probiere zuerst "Linux Dekoder - dynamisch gelinkt (Ubuntu Gutsy)", der funktioniert mit Ubuntu Edgy, Feisty und Gutsy und wahrscheinlich auch mit einigen anderen Linux-Distributionen. Unter Debian/stable funktioniert der statisch gelinkte Decoder. Falls man mit dem dynamisch gelinkten Decoder irgendwelche Fehlermeldungen erhält, die darauf hindeuten, dass eine lib nicht gefunden wurde, dann benutze man stattdessen den statisch gelinkten, der funktioniert immer, ist nur ein bisschen größer. Den ARMV5-Decoder brauchen die meisten Linux-Nutzer nicht ausprobieren, da die meisten Computer einen Pentium- oder AMD-Prozessor haben und somit keinen ARM-Prozessor. Wer im Besitz eines Computers mit ARM-Prozessor ist, der weiß das höchstwahrscheinlich.

Wenn man wine installiert hat, kann man auch den Windows-Decoder verwenden.

Mit diesem Bashscript kann man mehrere *.otrkey-Dateien hintereinander dekodieren lassen.


Videos abspielen

Bei sehr alten Aufnahmen kann die Installation der w32codecs erforderlich sein, um die Videos abspielen zu können. Otr l ubuntu.png (Repository für Ubuntu, Repository für Debian Repository/Download for SuSe rpms)

Im Gegensatz zu Windows sind keine speziellen Programme oder Vorkehrungen notwendig, um auch HQ-Aufnahmen (H.264-Codec) abspielen zu können.

Videos schneiden

Zum schneiden der Aufnahmen muss mindestens ein Schnittprogramm installiert sein.

Avidemux ist eine freie, plattformübergreifende Videoschnittsoftware und lässt sich meist über die Linuxdistributions-eigene Paketverwaltung installieren.

VirtualDub ist ein kostenloses Videoschnittprogramm für Windows und kann unter Linux nur mithilfe von Wine ausgeführt werden.

Werkzeuge zum automatisierten Schneiden

Wie unter Windows, so gibt es auch unter Linux Programme, die Werbung (sowie die nicht relevanten Teile an Anfang und Ende) automatisch Herausschneiden können. Hierfür werden die Informationen von cutlist.at genutzt (mehr Infos zu den Schnittlisten gibts hier: Cutlist-Austausch).

Das Windows-Programm Cut-Assistant läuft unter Linux jedoch nicht (nicht mal unter wine). Aber es gibt sowohl grafische als auch Kommandozeilen-basierte Alternativen für Linux.

Für diese Programme siehe: Cutlist-Austausch/Linux.

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